Schaltbau-Konzern hebt Prognose für 2008 erneut an

München, den 16. Oktober 2008 - Aufgrund des anhaltend guten Geschäftsverlaufs auch im dritten Quartal 2008 hebt der Vorstand der Schaltbau Holding AG die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr erneut an.

Danach sollen die Konzerngesellschaften einen Auftragseingang von 280 Mio. EUR statt 260 Mio. EUR (Vorjahr: 271,9 Mio. EUR) erzielen. Der Umsatz soll auf nunmehr 280 Mio. EUR, statt 263 Mio. EUR wachsen (Vorjahr: 232,1 Mio. EUR). Entsprechend erwartet das Management eine weitere Verbesserung beim Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) auf 19,7 Mio. EUR statt 17,7 Mio. EUR (Vorjahr: 14,1 Mio. EUR) und einen Anstieg des Konzernjahresergebnisses 2008 auf 12,6 Mio. EUR. Im Juni war man hier noch von 11,5 Mio. EUR (Vorjahr: 8,2 Mio. EUR) ausgegangen. Dadurch wird der Anteil der Aktionäre am Konzernjahresergebnis 11,6 Mio. EUR betragen, statt 10,3 Mio. EUR (Vorjahr: 7,2 Mio. EUR). In dieser Ergebniseinschätzung sind Vorsorgemaßnahmen für mögliche Risiken aus den Auswirkungen der Finanzmarktkrise berücksichtigt.

Wegen des aktuellen Kursniveaus nach erheblichen Kursrückgängen aufgrund der weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten geht der Vorstand in diesem Jahr von keinen weiteren Wandlungen der Wandelschuldverschreibung in Aktien und somit keiner Verwässerung des Gewinns pro Aktie aus. Dieser wird daher auf 6,2 Euro (bisher 5,50 bis 5,70 Euro) ansteigen (Vorjahr: 3,85 Euro).

Für das Geschäftsjahr 2009 erwartet der Konzern, unter der Voraussetzung keines massiven Einbruchs der Weltwirtschaft, ein Ergebnis auf dem Niveau des laufenden Jahres.

 

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