| 1929 |
Gründung der Schaltbau GmbH, München. Das Unternehmen entwickelt,
produziert und vertreibt Schalt- und Heizgeräte für die Bahn. |
| 1936 |
Schaltbau wird Beteiligungsgesellschaft der GHH Gutehoffnungshütte, dem
heutigen MAN-Konzern. |
| 1956 |
Erschließung des Investitionsgütermarktes mit Steckverbindern,
Schaltelementen und Schaltgeräten. |
| 1972 |
Fertigungsbeginn im neuen Werk Aldersbach. |
| 1974 |
Übernahme des Montagewerks Velden/Vils. |
| 1979 |
Internationalisierung der Verkehrstechnikaktivitäten durch den Erwerb der Techniques d'Automatisme in Paris. |
| 1987 |
Mit der Pintsch Bamag, Dinslaken, wird ein Unternehmen erworben, das mit Bahnübergangsanlagen und Energieversorgungssystemen sowohl in der stationären als auch in der mobilen Bahnverkehrstechnik tätig ist. |
| 1992 |
Schaltbau wird von der Berliner Elektro Holding AG übernommen und in eine
Aktiengesellschaft umgewandelt. |
| 1994 |
Die Aktien der Schaltbau AG werden im Geregelten Markt der Börsen München
und Frankfurt eingeführt.
Durch den Abschluß eines Joint Venture-Vertrages mit einem chinesischen
Bahnverkehrstechnik-Hersteller wird der Einstieg in den Wachstumsmarkt
China vorbereitet. |
| 1995 |
Ergänzung der Bahnverkehrstechnik und Erschließung des Busausrüstungs-
Marktes durch die Übernahme des Türsystemherstellers Bode, Kassel. |
| 2000 |
Umfirmierung in Schaltbau Holding AG
Ausgliederung der Schaltbau GmbH |
| 2004 |
75 Jahre Schaltbau GmbH |
| 2007 |
Übernahme der Bubenzer-Gruppe, Kirchen, dem führenden Hersteller von Industriebremsen für Containerkräne |