Schaltbau mit deutlicher Steigerung beim Auftragseingang
München 18. Januar 2006 – Im 4. Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres konnten die Gesellschaften des Schaltbau-Konzerns, die in den Bereichen Mobile und Stationäre Verkehrstechnik tätig sind, ihren Auftragseingang gegenüber der Vorjahresperiode um rund 17 Prozent auf 52,7 Mio. Euro erhöhen. Infolge der erfreulichen Entwicklung im zweiten Halbjahr 2005 hat der Konzern im Gesamtjahr Aufträge im Wert von 200,6 Mio. Euro, nach 191,5 Mio. Euro im Vorjahr, erhalten.
Auch beim Umsatz verzeichnete der Konzern im letzten Quartal 2005 eine Steigerung auf 53,3 Mio. Euro, nach 50,3 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Die guten Umsatzzahlen aus dem Jahr 2004 in Höhe von 215,0 Mio. Euro konnten jedoch aufgrund des schwachen Bustürengeschäfts in den ersten Monaten 2005 nicht wieder erreicht werden. Der Jahresumsatz 2005 liegt nach vorläufigen Zahlen bei rund 204,2 Mio. Euro.
Insgesamt erreichten sowohl Auftragseingang als auch Umsatz die für 2005 erwarteten Zielgrößen. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr hielt der Trend hin zu kürzeren Durchlaufzeiten zwischen Bestellung und Auslieferung, d.h. zwischen Auftragseingang und Umsatz, unverändert an.
Die Schaltbau-Gruppe gehört mit einem Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro und etwa 1.475 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Komponenten und Geräten für die Verkehrstechnik. Das Unternehmen liefert komplette Bahnübergänge und Türsysteme für Busse und Bahnen, sowie Energieversorgungsanlagen und Hoch- und Niederspannungskomponenten für Schienenfahrzeuge. Innovative und zukunftsorientierte Produkte machen Schaltbau zu einem maßgeblichen Partner in der Verkehrstechnik.
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