Schaltbau-Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2006 mit deutlicher Steigerung bei Auftragseingang und Umsatz ab
München 22. Januar 2007 – Der anhaltend gute Geschäftsverlauf der ersten neun Monate setzte sich innerhalb der Schaltbau-Gruppe auch im 4. Quartal 2006 unverändert fort. So konnten die Gesellschaften des Schaltbau-Konzerns, die in den Bereichen Mobile und Stationäre Verkehrstechnik tätig sind, den Auftragseingang im letzten Quartal nochmals gegenüber der Vorjahresperiode um 8,3 Mio. EUR auf 61,0 Mio. EUR steigern. Dadurch konnte eine Verbesserung in allen Quartalen erreicht werden. Insgesamt verbuchte der Konzern im Auftragseingang 2006 nach vorläufigen Zahlen ein deutliches Plus von 16 Prozent bzw. 32,1 Mio. EUR auf 232,7 Mio. EUR. Hierzu trug insbesondere auch die sehr gute Auftragslage im Geschäftsfeld Türsysteme sowohl im Segment Bustüren als auch bei Schienenfahrzeugtüren bei.
Auch die Umsatzentwicklung 2006 zeichnete sich durch einen kontinuierlichen Anstieg in nahezu allen Bereichen aus. Zum Jahresende lag der vorläufige Konzernumsatz bei 212,1 Mio. EUR. Dies ist ein Zuwachs von 4 Prozent bzw. 8,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreswert von 203,9 Mio. EUR.
Der Schaltbau-Konzern gehört mit einem Umsatz von mehr als 210 Millionen Euro und etwa 1.450 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Komponenten und Geräten für die Verkehrstechnik. Das Unternehmen liefert komplette Bahnübergänge und Türsysteme für Busse und Bahnen, sowie Energieversorgungsanlagen und Hoch- und Niederspannungskomponenten für Schienenfahrzeuge. Innovative und zukunftsorientierte Produkte machen Schaltbau zu einem maßgeblichen Partner in der Verkehrstechnik.
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